Immobilienverwaltungen stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen – Digitalisierung entlastet

Bonn, 07. September 2026 – Steigende Anforderungen, fehlende Fachkräfte und schwer kalkulierbare Aufwände bringen viele Immobilienverwaltungen an ihre Belastungsgrenzen. Das zeigt das aktuelle Branchenbarometer 2026 des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV). 62,1 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, überlastet zu sein. Doch Rettung ist nah – und zwar in Form von Digitalisierung. Denn die logische Schlussfolgerung des Branchenbarometers ist: Wo personelle Kapazitäten fehlen, müssen bestehende Abläufe einfacher und effizienter werden – zum Beispiel mit linqi.

Fachkräftemangel verschärft die Belastung

Mehr als die Hälfte der Immobilienverwaltungen kann offene Stellen nicht besetzen. Besonders problematisch ist das, weil der Aufwand im Tagesgeschäft gleichzeitig unvorhersehbar schwanken kann. 64,7 Prozent der Befragten nennen den schwer planbaren Zeitaufwand pro Objekt als eine der größten Herausforderungen, 38,2 Prozent nicht kalkulierbare Zusatzaufgaben.

Die Folgen der hohen Belastung zeigen sich zunehmend in der Auswahl der betreuten Objekte. 57,1 Prozent der Unternehmen wollen sich künftig von besonders zeitaufwändigen Objekten trennen. 49,5 Prozent planen sogar unrentable Mandate abzugeben, bei denen Aufwand und Vergütung nicht mehr in einem wirtschaftlichen Verhältnis stehen. Gleichzeitig müssen viele Verwaltungen prüfen, wie sich der steigende Aufwand wirtschaftlich überhaupt noch abbilden lässt.

Es gilt also, die vorhandenen Kapazitäten möglichst effizient einzusetzen – und dafür zeichnet sich ein klarer Trend ab.

77 Prozent der Immobilienverwaltungen wollen Prozesse automatisieren

Das Branchenbarometer zeigt, dass Immobilienverwaltungen bereit für einen Umschwung sind. 70,3 Prozent nennen die Digitalisierung dabei als wichtigste Unternehmenspriorität. 77 Prozent wollen ihre internen Prozesse automatisieren. Auch künstliche Intelligenz gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung: 60,8 Prozent planen, ihre bestehende KI-Nutzung auszubauen, weitere 24,9 Prozent wollen KI erstmals einsetzen. Wie konkret dieser Trend bereits ist, verdeutlicht die Entwicklung neuer branchenspezifischer KI-Assistenten, die speziell für Immobilienverwaltungen entwickelt werden und dort einzelne Aufgaben übernehmen sollen. linqi hingegen fungiert als breitangelegte flexible Plattform für Prozessautomatisierung, mit der sich individuelle Abläufe von Immobilienverwaltungen digital abbilden, verbinden und automatisieren lassen – optional auch mit KI-Integration.

Es zeigt sich also: Der entscheidende Schritt besteht darin, die Möglichkeiten der Digitalisierung so einzusetzen, dass sie im Arbeitsalltag tatsächlich eine Entlastung bringen. In Immobilienverwaltungen gibt es zahlreiche Abläufe, bei denen Informationen über E-Mails, Dokumente und unterschiedliche Systeme zusammengetragen und anschließend manuell weitergegeben werden. Dazu gehören beispielsweise Mängelmeldungen, Freigaben, Übergabeprozesse, Dokumentationen oder die Bearbeitung von Kautionen.

Wiederkehrende Abläufe in der Immobilienverwaltung mit linqi automatisieren

Als No-Code-Plattform bietet linqi Funktionen, die sich für zahlreiche Abläufe in Immobilienverwaltungen einsetzen lassen. Mit linqi lassen sich wiederkehrende Prozesse als digitale Workflows abbilden und automatisieren – und zwar ohne Programmierung. Formulare, Aufgaben, Zuständigkeiten, Dokumente, Freigaben und weitere Bearbeitungsschritte werden dabei in einem durchgängigen Prozess miteinander verbunden.

Eine Mängelmeldung kann so beispielsweise strukturiert erfasst, automatisch der zuständigen Person zugewiesen und anschließend bis zur Behebung nachvollziehbar dokumentiert werden. Informationen müssen dadurch nicht mehr manuell zwischen verschiedenen Beteiligten weitergeleitet werden. Für einen durchgängigen Workflow besonders wichtig: linqi lässt sich über Schnittstellen mit beliebigen Drittsystemen verbinden und kann so bestehende digitale Strukturen ergänzen und Daten systemübergreifend nutzen.

Digitalisierung als betriebswirtschaftlicher Faktor

Das VDIV-Branchenbarometer zeigt, dass Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft eine strategische Entscheidung ist. Die Effizienz interner Prozesse wird definitiv zu einem entscheidenden Faktor.

Prozessautomatisierung löst den Fachkräftemangel natürlich nicht. Aber sie kann dazu beitragen, das bestehende Team von wiederkehrenden manuellen Tätigkeiten zu entlasten, damit die Mitarbeitenden ihre Arbeitszeit dort einsetzen können, wo menschliche Erfahrung und persönliche Kommunikation gefragt sind.

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