Neue Studie zeigt: Beschäftigte im öffentlichen Dienst wollen Veränderung – doch Strukturen bremsen sie aus

Bonn, 04. September 2026 – Eine hohe Arbeitsbelastung, bürokratischer Aufwand und mangelnde Wertschätzung gehören laut Fach- und Führungskräfte-Barometer 2026 (FUFBA) der dbb akademie zum Arbeitsalltag vieler Beschäftigter im öffentlichen Dienst. Dabei zeigt die neue Studie: Die Veränderungsbereitschaft ist vorhanden. Doch starre Strukturen und fehlende Handlungsspielräume verhindern, dass sie im Arbeitsalltag auch tatsächlich Wirkung entfalten kann. Mit linqi lassen sich einige der in der FUFBA-Studie genannten Herausforderungen unmittelbar angehen. Fachkräfte erhalten die Möglichkeit, Verwaltungsprozesse selbst zu digitalisieren und zu automatisieren – ohne Programmierkenntnisse und direkt auf Grundlage ihres eigenen Prozesswissens.

Strukturelle Belastungen erfordern konkrete Lösungen

An der Vertiefungsbefragung nahmen 1.012 Fach- und Führungskräfte teil. Mehr als jede zweite Fachkraft nennt dabei eine hohe Arbeitsbelastung und Arbeitsdichte als zentralen Belastungsfaktor. 45,1 Prozent verweisen auf den hohen bürokratischen Aufwand und lange Abstimmungsprozesse, 42,3 Prozent auf mangelnde Anerkennung und Wertschätzung.

„Die Ergebnisse sind ein klarer Auftrag, die Verwaltungsdigitalisierung auch aus der Perspektive der Beschäftigten zu denken. Digitale Lösungen müssen tägliche Routinen vereinfachen, Abstimmungen verkürzen und den Fachbereichen mehr Gestaltungsspielraum geben. Nur dann wird aus der bereits vorhandenen Veränderungsbereitschaft auch tatsächlicher Fortschritt.“ – Jörg Sager, CEO von linqi

Weiterbildung als Faktor für Motivation und Bindung

Die Studie hebt zudem die Bedeutung beruflicher Entwicklung hervor. 76,9 Prozent der Fachkräfte und 72,4 Prozent der Führungskräfte geben an, dass Weiterbildungen einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf ihre Bindung an den Arbeitgeber haben. Die Befragten betrachten eine neue Qualifizierung als wichtiges Element, um Herausforderungen bei Arbeitsprozessen, Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung besser begegnen zu können.

Dazu gehört aus Sicht von linqi auch der Aufbau praktischer Digitalisierungskompetenz. Als No-Code-Plattform ermöglicht es linqi Beschäftigten, ihr Fachwissen unmittelbar in digitale Workflows zu übertragen – und dabei neue Fähigkeiten hinzuzugewinnen. Formulare, Zuständigkeiten, Freigaben, Fristen und Dokumente werden in einem nachvollziehbaren Workflow gebündelt, den die Fachabteilungen selbst modellieren können.

„Die Fähigkeit, Prozesse zu automatisieren, sollte nicht allein in den IT-Abteilungen liegen. Wenn Fachkräfte ihre Abläufe selbst digital gestalten können, entstehen ganz neue Kompetenzen und Lösungen. Eben solche, die sich am tatsächlichen Verwaltungsalltag orientieren.“ – Christian Korda, Head of Sales bei linqi

linqi kann damit einen entscheidenden Beitrag zur Verwaltungsmodernisierung leisten und Entlastung im Arbeitsalltag mit beruflicher Entwicklung verbinden. Verwaltungen erhalten ein Werkzeug, mit dem die Beschäftigten Verbesserungen selbstständig umsetzen und bestehende Prozesse schrittweise weiterentwickeln können.

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