Bonn, 29. April 2026 – linqi wurde offiziell für den Ludwig 2026 in der Kategorie “Innovation” nominiert, den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Handwerkskammer zu Köln. Das Bonner Software-Unternehmen, das wiederkehrende Abläufe in Organisationen weltweit digitalisierbar macht, freut sich über die Nominierung und die Teilnahme am Wettbewerb.

Der Ludwig: So viel Innovationskraft steckt im Bonner Mittelstand

Ausgezeichnet werden für den Ludwig 2026 Unternehmen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die in den Kategorien Wachstum, Nachhaltigkeit, Marketing und Innovation überzeugen. Benannt als Hommage an Ludwig van Beethoven – der wie linqi aus Bonn stammt – macht der Preis seit 2023 sichtbar, was im regionalen Mittelstand an Ideen, Mut und Innovationskraft steckt. Ausgerichtet wird er gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Handwerkskammer (HWK) zu Köln, unterstützt von den Wirtschaftsförderungen der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises sowie gefördert von der Sparkasse KölnBonn und der Kreissparkasse Köln.

„Für uns als Bonner Unternehmen ist der Ludwig natürlich etwas Besonderes. Wir arbeiten täglich daran, Unternehmen und Behörden in der Region – und weit darüber hinaus – von Verwaltungsaufwand zu befreien. Dass das auch von der Wirtschaftsgemeinschaft hier vor Ort gesehen wird, freut uns sehr.“ — Christian Korda, Head of Sales linqi

Nominiert in der Kategorie Innovation: Das steckt hinter linqi

Wer in einem Unternehmen arbeitet, kennt das: Dieselben Abläufe, immer wieder, von Menschen erledigt, die ihre Zeit besser einsetzen könnten. linqi macht aus genau diesen wiederkehrenden Abläufen – aus dem, was heute noch Papierformular, E-Mail-Kette oder manuelle Handarbeit ist – einen strukturierten, digitalen Prozess. Das Besondere: Wer einen Urlaubsantrag digital stellen oder eine Checkliste automatisch weiterleiten möchte, braucht dafür keine IT-Abteilung und keinen einzigen Programmierbefehl. Das erledigen Fachabteilungen mit linqi selbst, und zwar schon in wenigen Minuten.

linqi wurde 2013 in Bonn gegründet. Seitdem automatisiert die Software „made in Germany“ wiederkehrende Abläufe in Unternehmen, Behörden und Konzernen weltweit – mit über 500.000 aktiven Nutzern und 560.000 automatisierten Prozessen inklusive Hosting in deutschen ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren.

„Ich sehe jeden Tag, wie viel Potenzial in Unternehmen brachliegt, weil Abläufe noch manuell laufen, die schon längst automatisiert sein könnten. Und ich sehe, wie schnell sich das ändern lässt, wenn man den Menschen, die diese Abläufe täglich leben, die richtigen Werkzeuge in die Hand gibt, sodass sie diese selbst gestalten können. Genau das treibt uns bei linqi als Software-as-a-Service für Geschäftsprozessautomatisierung an.“ — Jörg Sager, CEO linqi

Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2026 im GOP Varieté-Theater in Bonn statt. Mit dabei: NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Wir sind gespannt – und drücken auch allen anderen Nominierten die Daumen.

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