
Digitalisierung und kommunale Resilienz: Wie linqi als Software für Verwaltungen hilft
Wie hängen Digitalisierung und kommunale Resilienz zusammen? Erfahren Sie, wie sichere Prozesse, CVE-Partner und Notfallpläne die Kommunen krisenfester machen.
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Fünf Lösungsansätze im Überblick
Die Digitalisierung von wiederholbaren Vorgängen und komplexen Geschäftsprozessen ist für viele Unternehmen ein großes Thema, nicht zuletzt, um konkurrenzfähig zu bleiben, steigenden Kundenerwartungen gerecht zu werden oder um mit weniger Personal deutlich mehr leisten zu können. Der Markt bietet auf den ersten Blick eine große Bandbreite von Software und Tools, um Prozesse zu digitalisieren und Informationen, Dokumente und Formulare digital zu organisieren.
Wenn man sich aber anschaut, welche Probleme durch die digitale Transformation gelöst werden sollen, wird schnell klar, dass es nichts bringt, einfach irgendein digitales Tool auf die Probleme zu werfen und zu hoffen, dass sie sich dadurch in Luft auflösen. Vielmehr geht es darum, die passende Lösung zu finden. Wir haben dazu ein paar Vorschläge.
So unterschiedlich analoge Prozesse in verschiedenen Unternehmen auch sind, im Kern sind es häufig sehr ähnliche Probleme und Herausforderungen.
Es gibt sehr unterschiedliche Lösungsansätze, wie man die oben beschriebenen Probleme und Herausforderungen lösen kann. Die bekanntesten Ansätze möchten wir Ihnen hier vorstellen.
Die linqi No-Code-Prozessplattform bietet nahezu grenzenlose Freiheit in der Gestaltung von Workflows und Prozessautomationen. Durch die Möglichkeit auch digitale Formulare und Dokumente zu integrieren, lassen sich nahezu alle denkbaren Geschäftsprozesse digitalisieren und automatisieren. Unternehmen können mit linqi ein gänzlich neues Niveau von Digitalisierung erreichen und eine enorme Effizienzsteigerung gewinnen.
Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, da Unternehmen sehr individuell sind und in ihren Geschäftsabläufen und Prozessen große Unterschiede vorweisen. Für einen Spezialfall kann RPA eine sehr gute Lösung darstellen und andere Unternehmen benötigen vielleicht in nur zwei Fachbereichen jeweils eine starke Nischenlösung. Aber ab einem gewissen Punkt und einer gewissen Unternehmensgröße helfen Insellösungen nicht weiter.
Letztlich muss sich jedes Unternehmen fragen, welchen Digitalisierungsgrad es in 5 oder 10 Jahren haben möchte. Viele dynamische Organisationen treiben die Digitalisierung sehr energisch und erfolgreich voran, wodurch sie schon in wenigen Jahren einen Vorsprung erzielen können, der kaum noch eingeholt werden kann. Unternehmen, die sich an die digitale Welt schnell anpassen, machen im Schnitt 20 % mehr Gewinn*. Neu gegründete Unternehmen stellen sich zudem häufig schon von Beginn an sehr digital auf und starten mit einem technischen Vorsprung gegenüber etablierten Firmen und Traditionsunternehmen.
Eine Prozessaufnahme („Process Discovery“) ist häufig eine notwendige Basisarbeit. Ein BPMN-Prozessmodell kann bereits dabei helfen, wichtige Eckdaten des Unternehmens zu verstehen, z.B. wie hoch der Zeiteinsatz ist oder welche Software pro Vorgang nötig ist. Und der erste digitale Prozess muss nicht perfekt sein, denn er bietet einen großen Vorteil: volle Transparenz, einen perfekten Überblick über den Status Quo, leichte Auswertbarkeit, kurze Reaktionszeiten und somit auch die Möglichkeit von zügigen Verbesserungen und Prozessoptimierungen.
*) IFS, Digital Change 2020
Nach einer Vorabbesprechung von ca. 30 Minuten automatisieren wir Ihren Prozess kostenlos und demonstrieren Ihnen linqi anhand Ihres eigenen Prozesses in einer Live-Demo per Video-Call (ca. 60 Minuten) um alle offenen Fragen zu klären.
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