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Kurz & Knapp: Digitalisierung in der Finanz- und Versicherungsbranche

Das Positionspapier des GDV zur Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung zeigt deutlich: In der Finanz- und Versicherungswirtschaft bremsen immer mehr Vorgaben, ein hoher Verwaltungsaufwand, komplexe Berichtspflichten und uneinheitliche Prozesse die Digitalisierung. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an digitale Services. Laut Bitkom würden 48 Prozent der Deutschen einen Schadensfall am liebsten komplett digital mit ihrer Versicherung abwickeln. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es sogar 58 Prozent.(1) Mit linqi gelingt es Unternehmen im Finanzsektor und in der Versicherungsbranche, regulatorische Anforderungen, Freigaben, Prüfungen und Dokumentationen in klare digitale Workflows zu übersetzen. So wird die Digitalisierung Finanzbranche vom komplexen Zukunftsthema zu einem praktischen Hebel für weniger Aufwand, mehr Transparenz und schnellere Abläufe.

Welchen Handlungsbedarf sieht das GDV-Positionspapier für den Versicherungs- und Finanzsektor?

Der GDV, kurz für Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, begrüßt die Modernisierungsagenda der Bundesregierung, macht aber zugleich auch deutlich, dass die Reformen jetzt zügig, wirksam und vor allem konsequent umgesetzt werden müssen. Besonders wichtig sind aus Sicht des Verbandes ein spürbarer Bürokratieabbau, eine bessere Rechtsetzung sowie die Optimierung, Digitalisierung und Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Außerdem fordert der GDV, die Bürokratiekosten gezielt zu senken.

Dass dieser Handlungsbedarf nicht nur intern spürbar ist, zeigen auch aktuelle Bitkom-Zahlen. Die digitalen Angebote der Versicherer werden von Kundinnen und Kunden im Durchschnitt nur mit der Schulnote 3,3 bewertet. (1) Zwar ist das besser als im Vorjahr mit 3,6, es zeigt aber trotzdem: Die Digitalisierung der Versicherungsbranche kommt voran – es gibt aber noch viel Luft nach oben.

Die gute Nachricht: Unternehmen müssen nicht darauf warten, dass die Bürokratie von außen reduziert wird. Denn auch intern entstehen oft Belastungen durch unklare Abläufe, verstreute Informationen, manuelle Abstimmungen und historisch gewachsene Prozesswege. Mit linqi lassen sich diese Prozesse gezielt automatisieren und digitalisieren.

Das gelingt beispielsweise bei der Berichtspflicht. Sie betrifft mehrere Abteilungen, Nachweise liegen oft in verschiedenen Systemen, Fristen müssen händisch überwacht werden und Freigaben laufen per E-Mail. linqi macht solche bürokratischen Abläufe sichtbar, strukturiert sie als digitale Workflows und sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, was wann von wem zu tun ist.

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Welche Herausforderungen aus dem GDV-Papier kann linqi praktisch lösen?

Das GDV-Positionspapier zeigt deutlich, wo es in der Finanz- und Versicherungswirtschaft hakt: zu viel Verwaltungsaufwand, zu viele parallele Berichtspflichten, uneinheitliche Datenstrukturen und Vorgaben, die im Alltag oft schwer umzusetzen sind. Gerade Versicherungsunternehmen müssen Informationen für unterschiedliche handelsrechtliche, steuerliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen aufbereiten. Das kostet Zeit und bindet Ressourcen.

Ein konkretes Beispiel aus dem GDV-Papier: Versicherungsunternehmen müssen je nach Anforderung mehrere Bilanzen und Datenstrukturen vorhalten, etwa nach HGB, IFRS, Solvency II oder für steuerliche Zwecke. Solvency II umfasst dabei unter anderem Governance, Risikomanagement sowie umfassende Berichtspflichten und Transparenzvorgaben.

linqi macht die Umsetzung solcher komplexen Vorgaben einfacher: Anforderungen werden in klare digitale Workflows übersetzt und dadurch im Arbeitsalltag besser steuerbar. Zuständigkeiten, Fristen, Prüfschritte, Dokumente und Freigaben laufen nicht mehr lose nebeneinander, sondern in einem strukturierten Prozess zusammen.

So wird die Digitalisierung im Bereich Versicherung und Finanzen ganz konkret: Nicht nur einzelne Formulare werden digital, sondern der gesamte Ablauf wird übersichtlicher, steuerbarer und besser nachvollziehbar.

 

Wie werden Berichtspflichten mit linqi zu steuerbaren Workflows?

Die Berichtspflicht umfasst in der Praxis selten nur ein einzelnes Dokument. Um ihr nachzukommen, braucht es oft viele Arbeitsschritte: Informationen sammeln, Daten prüfen, Inhalte abstimmen, Verantwortliche einbinden, Freigaben einholen, Nachweise dokumentieren und Ergebnisse fristgerecht bereitstellen. Wenn diese Schritte nicht sauber geführt werden, entstehen Rückfragen, doppelte Arbeit und Verzögerungen. Hinzu kommen in der Finanzbranche und in der Versicherungswirtschaft noch Aspekte wie Compliance, Risikomanagement, Aufsicht und interne Kontrollen.

Mit linqi lassen sich solche Prozesse als wiederkehrende digitale Workflows anlegen. Ein Unternehmen kann zum Beispiel definieren, welche Abteilung welche Daten liefert, wer Inhalte prüft, welche Frist gilt und wer die finale Freigabe erteilt. Der Ablauf muss nicht jedes Mal neu organisiert werden. Er ist klar beschrieben, digital nutzbar und für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Das reduziert nicht nur den Aufwand, sondern schafft auch mehr Sicherheit im Arbeitsalltag. Denn bei komplexen regulatorischen Themen zählt nicht nur, dass eine Aufgabe erledigt wird. Es muss auch nachvollziehbar bleiben, wie sie erledigt wurde.

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Welche Rolle spielt ‚Law as Code‘ für die digitale Transformation?

Das GDV-Papier greift auch den Begriff ‚Law as Code‘ auf. Gemeint ist damit, dass Gesetze und Vorgaben von Anfang an so gedacht werden, dass sie später digital besser umgesetzt werden können. Auch der Digitalcheck soll dabei helfen, Digitalisierung schon bei der Gesetzgebung mitzudenken.

Für Unternehmen ist damit aber erst die Grundlage geschaffen. Entscheidend ist, wie diese Vorgaben im Alltag umgesetzt werden. linqi schafft die Verbindung zwischen Anforderung und Umsetzung: Die Vorgaben werden per No-Code in klare digitale Workflows übersetzt und dadurch für das gesamte Team einfacher nutzbar.

Damit ist Law as Code nicht nur ein theoretischer Zukunftsansatz. In Verbindung mit digitalen Workflows wird daraus ein praktischer Weg, um Anforderungen verständlicher, steuerbarer und im Unternehmen besser umsetzbar zu machen.

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Wie sieht die Digitalisierung der Finanz- und Versicherungsbranche mit linqi in der Praxis aus?

Gerade Schadenprozesse zeigen, wie groß das Potenzial für digitale Abläufe ist. Laut Bitkom wünschen sich 48 Prozent der Deutschen, einen Schadensfall komplett digital mit ihrer Versicherung abzuwickeln. Gleichzeitig finden 54 Prozent die Vorstellung beunruhigend, dass ein Schaden vollständig automatisiert bearbeitet wird, auch wenn es dadurch besonders schnell ginge.(1) Für Versicherungen entsteht daraus eine klare Aufgabe: Prozesse müssen digitaler, schneller und transparenter werden, ohne Vertrauen und Nachvollziehbarkeit zu verlieren. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt linqi.

Praxisbeispiel Digitalisierung in der Versicherungsbranche mit linqi

Ein Versicherungsunternehmen muss regelmäßig Daten für eine interne aufsichtsrelevante Auswertung vorbereiten. Bisher läuft der Prozess über mehrere Abteilungen: Risikomanagement, Rechnungslegung, Compliance und die Fachbereiche liefern Informationen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Einige Daten kommen per E-Mail, andere aus Tabellen, Rückfragen werden telefonisch geklärt, Freigaben erfolgen informell. Am Ende ist der Bericht zwar fertig, aber der Weg dorthin kostet viel Zeit, wird immer wieder neu gedacht und ist schwer nachvollziehbar.

Mit linqi wird dieser Ablauf einfach als digitaler Workflow aufgebaut – ganz ohne Programmierung. Der Prozess startet automatisch mit einer klaren Aufgabenverteilung. Jede beteiligte Abteilung sieht, welche Informationen benötigt werden und bis wann sie geliefert werden müssen. Prüfschritte und Freigaben sind fest hinterlegt. Rückfragen werden direkt am Vorgang geklärt. Der aktuelle Bearbeitungsstand ist jederzeit sichtbar. Und Verzögerungen sind es auch.

Das Ergebnis: weniger Abstimmungsaufwand, weniger Medienbrüche und weniger Sucherei. Gleichzeitig entsteht eine klare Dokumentation darüber, wer welchen Schritt bearbeitet und freigegeben hat. Genau so wird die Digitalisierung in der Versicherungsbranche mit linqi in der Praxis wirksam.

Dieses Beispiel lässt sich auf viele weitere Prozesse übertragen: Compliance-Prüfungen, Freigabeprozesse, interne Kontrollabläufe, Dokumentationspflichten, Onboarding, Schadenprozesse oder wiederkehrende Meldungen.

 

Wie hilft linqi, Bürokratie nicht nur zu digitalisieren, sondern zu reduzieren?

Eine der wichtigsten Erkenntnisse lautet: Digitalisierung allein baut noch keine Bürokratie ab. Sie hilft nur dann, wenn sie den Arbeitsalltag wirklich einfacher macht. Ein Formular als PDF, eine zusätzliche Excel-Liste oder ein neues Tool lösen noch keine Bürokratie, wenn der Ablauf dahinter unklar bleibt.

Das GDV-Papier fordert deshalb zu Recht, Verwaltungsprozesse nicht nur zu digitalisieren, sondern auch zu optimieren, zu bündeln und zu automatisieren. Genau dieser Gedanke lässt sich mit linqi einfach und effizient in Unternehmen übertragen: Wiederkehrende Abläufe werden als klare digitale Workflows aufgebaut. Aufgaben, Fristen, Zuständigkeiten, Dokumente und Freigaben laufen an einem Ort zusammen.

Für die Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft und der Finanzbranche bedeutet das: weniger manuelles Nachhalten, weniger doppelte Arbeit und mehr Klarheit im Prozess. So wird aus der digitalen Transformation in der Versicherung kein großes Schlagwort, sondern ein konkreter Schritt zu effizienteren Abläufen und spürbarer Entlastung im Team.

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(1): https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Versicherungen-Schadensfall-digital-abwickeln

FAQs: Digitalisierung im Finanzsektor und in der Versicherungsbranche

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