SharePoint Connector – SharePoint wird zum Prozessschritt

SharePoint ist in vielen Unternehmen der zentrale Ort für Dokumente, Listen und Freigabeprozesse – und genau dort entstehen oft die manuellen Brüche: Dokumente müssen hochgeladen, Listen aktualisiert, Berechtigungen gesetzt und Änderungen manuell nachverfolgt werden. Der linqi SharePoint-Connector schließt diese Brücke direkt im Prozess. Ihre Prozesse erstellen Listenitems und Ordner, lesen, aktualisieren und löschen sie, hängen Dateien an, führen Check-In und Check-Out durch, vergeben und resetten Berechtigungen, lösen Nutzergruppen auf und reagieren auf Ereignisse aus SharePoint selbst.

Der entscheidende Punkt ist das Mapping: Über eine saubere Spaltenzuordnung verbinden Sie die Daten Ihres Prozesses mit den Spalten Ihrer SharePoint-Listen und Bibliotheken – und über Filter-Mappings steuern Sie, welche Items adressiert werden. So bleibt der Inhalt in SharePoint automatisch aktuell, ohne dass jemand zwischendurch manuell überträgt. Aus der manuellen Pflege von Listen und Bibliotheken wird ein dokumentierter, automatischer Schritt in Ihrem Workflow.

Oder in kurz:Der SharePoint-Connector befüllt und pflegt Listen, Bibliotheken und Berechtigungen direkt aus dem Prozess – mit sauberem Mapping zwischen Prozessdaten und SharePoint-Spalten.

Listen & Bibliotheken pflegen

Items und Ordner werden erstellt, gelesen, aktualisiert und gelöscht – direkt aus dem Prozess.

Dokumente verwalten

Dateien werden angehängt, Check-In und Check-Out laufen automatisch – ohne manuellen Upload.

Berechtigungen & Ereignisse

Zugriffe werden vergeben und zurückgesetzt, Änderungen in SharePoint lösen Prozesse aus.

Vom Prozess zum SharePoint – mit sauberem Mapping

Mit dem SharePoint-Connector schreibt und liest linqi direkt in Ihre SharePoint-Umgebung. Die Anbindung wird als Connection zentral gepflegt, und über das Spalten-Mapping werden die Daten Ihres Prozesses den Spalten Ihrer Listen und Bibliotheken zugeordnet – so landen die richtigen Werte in den richtigen Spalten, ohne manuelles Nachtragen. Über Filter-Mappings steuern Sie, welche Items eine Aktion adressiert. Im Prozess selbst stehen die typischen SharePoint-Aktionen zur Verfügung: Items und Ordner erstellen, lesen, aktualisieren oder löschen, Dateien als Anlage hinzufügen, Check-In und Check-Out durchführen, Berechtigungen vergeben oder zurücksetzen, Nutzergruppen auflösen und auf Ereignisse aus SharePoint reagieren. So bleibt der Inhalt in SharePoint automatisch aktuell, und Ihre Prozesse arbeiten auf dem aktuellen Stand – statt auf Daten, die jemand manuell synchronisiert hat.

So binden Sie SharePoint an

  1. Connection anlegen:
    Sie verbinden linqi zentral mit Ihrer SharePoint-Umgebung – als gepflegte Connection, nicht pro Prozess.
  2. Spalten zuordnen:
    Mit dem Spalten-Mapping verbinden Sie die Daten Ihres Prozesses mit den Spalten Ihrer Listen und Bibliotheken.
  3. Aktionen ausführen:
    Ihre Prozesse erstellen, lesen, aktualisieren und löschen Items, hängen Dateien an und verwalten Check-In/Check-Out und Berechtigungen.
  4. Auf Ereignisse reagieren:
    Veränderungen in SharePoint können Prozesse auslösen – so bleibt der Workflow mit dem Inhalt Schritt für Schritt synchron.

So wird SharePoint zu einem Teil Ihres Workflows – und nicht zu einem Ort, an dem Daten nachträglich gepflegt werden müssen.

Häufige Fragen zum SharePoint Connector

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