Prozesssteuerung – Ihre Abläufe präzise nach Ihren Regeln lenken
Die meisten No-Code-Plattformen geben Ihnen einen geraden, einfachen Ablauf: von A nach B, ohne große Abzweigungen. linqi gibt Ihnen deutlich mehr – die volle Kontrolle darüber, wie sich ein Prozess im Detail verhält. Je nach Datenlage wird der eine oder der andere Weg genommen, ein Schritt wird so lange wiederholt, bis eine Bedingung erfüllt ist, und einzelne Teilbereiche laufen parallel nebeneinander. So können Sie die Realität Ihrer Fachabteilung abbilden – nicht deren vereinfachte Version.
Und das Beste: Diese Logik steuern Sie ohne Programmierung. Sie legen klar formulierte Regeln fest, die auch Fachbereiche ohne technische Vorbildung verstehen und bei Bedarf anpassen können. So bleibt der Prozess nicht ein starres Konstrukt aus der Vergangenheit, sondern passt sich mit Ihrem Unternehmen an – von der einfachen Freigabe bis zum komplexen, verzweigten Workflow.
Kontrolle über den Verlauf – ohne Programmierung
Mit der linqi Prozess-Engine legen Sie die Logik Ihrer Fachabteilung als Regeln fest, die Sie selbst verstehen. Bedingungsschritte verzweigen den Ablauf nach dem aktuellen Zustand, Schleifen wiederholen Schritte bis eine Bedingung erfüllt ist, und parallele Teilbereiche laufen gleichzeitig nebeneinander. Zeittriggers starten Prozesse stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich, und Ereignisse ermöglichen es einzelnen Prozessen, miteinander zu kommunizieren und nahtlos aneinander zu reichen. So bleibt Ihr Workflow auch dann zuverlässig, wenn die Realität komplex wird.
So steuern Sie den Prozessverlauf
- Bedingungen:
Ein Bedingungsschritt prüft den aktuellen Zustand und führt den Prozess auf den passenden weiteren Weg – zum Beispiel auf einen anderen Bewilliger oder eine alternative Bearbeitung. - Schleifen & Parallelität:
Schritte werden so lange wiederholt, wie nötig, und einzelne Teilbereiche laufen gleichzeitig nebeneinander – so läuft nichts unnötig nacheinander. - Zeit- & Start-Trigger:
Prozesse starten auf Zeitplan – stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich – oder ganz einfach manuell, wenn es der Fall ist. - Ereignisse & Zahlen:
Einzelne Prozesse tauschen sich über Ereignisse aus und reichen nahtlos aneinander weiter. Auftrags- und Prozessnummern werden automatisch generiert.
All diese Bausteine kombinieren Sie frei miteinander. So wird aus einem einfachen Formular ein leistungsfähiger Ablauf, der Entscheidungen trifft, Daten vorbereitet und den nächsten Schritt automatisch auslöst – immer nach Ihren Regeln.
Häufige Fragen zur Prozesssteuerung
Welche Steuerungselemente gibt es?
Zu den wichtigsten zählen Bedingungen (Verzweigungen), Schleifen, parallele Teilbereiche, Warteschritte, Statusänderungen, Zeit- und Starttriggers, Ereignisse sowie die automatische Generierung von Nummern. Sie kombinieren diese Bausteine frei miteinander.
Kann ein Prozess einen anderen Prozess starten?
Ja. Über die Start-Prozess-Aktion und über Ereignisse können einzelne Prozesse aneinander anknüpfen und Daten weiterreichen – so bauen Sie aus kleineren Abläufen größere, lückenlose Workflows zusammen.
Muss ich programmieren, um die Logik anzupassen?
Nein. Die Regeln legen Sie in verständlicher Form fest, und autorisierte Nutzer können sie jederzeit anpassen – ohne Programmcode und ohne Wartezeit auf Entwickler.
Ist das nicht überdimensioniert für einfache Prozesse?
Nein. Einfache Abläufe bleiben einfach – Sie bauen nur dann Verzweigungen oder Schleifen ein, wenn Ihr Prozess sie wirklich braucht. Die Steuerung wächst mit der Komplexität Ihres Betriebs.
