PowerShell Remote – Windows-Systeme direkt in den Prozess einbinden

Nur wenige Automatisierungswerkzeuge sind so vielseitig wie PowerShell – und in vielen Unternehmen läuft ein großer Teil der IT-Automation bereits darauf. Der linqi PowerShell-Remote-Connector bringt diese Welt direkt in Ihre Prozesse: Sie geben ein PowerShell-Kommando an, das auf einem verbundenen Windows-System ausgeführt wird, und das Ergebnis steht Ihnen im weiteren Verlauf des Prozesses als Datenwert zur Verfügung.

So können Ihre Workflows bestehende PowerShell-Automation weiternutzen, anstatt sie nachzubauen – etwa Skripte, die Systemstatus abfragen, Dateien verarbeiten oder interne Tools aufrufen. Der Prozessschritt bleibt dabei für Fachbereiche verständlich, während die technische Umsetzung auf dem Windows-System stattfindet. Das Ergebnis der Ausführung wird sauber in den Prozess zurückgereicht und kann von nachfolgenden Schritten weiterverwendet werden.

Kommandos remote ausführen

Geben Sie ein PowerShell-Kommando an – es wird auf dem verbundenen Windows-System ausgeführt.

Ergebnis wird Prozessdaten

Der Rückgabewert der Ausführung steht im Prozess als Wert zur Verfügung – für Regeln, Formulare oder Exporte.

Bestehende Automation nutzen

Ihre vorhandenen PowerShell-Skripte und -Tools können weiterarbeiten – eingebunden in linqi-Prozesse.

Von der Prozesslogik zum Windows-System

Die PowerShell-Remote-Aktion führt ein von Ihnen angegebenes Kommando auf einem verbundenen Windows-System aus und übergibt das Ergebnis zurück in den Prozess. Damit schließen Sie die Brücke zwischen Ihrer No-Code-Prozesslogik und der Windows- und IT-Umgebung: Abfragen, Skripte und Systemaufgaben werden zu normalen Prozessschritten, deren Ergebnis Sie in Bedingungen, Formularen oder Exporten weiterverwenden. Die Verbindung wird als Connection in linqi gepflegt, sodass Sie die Anbindung zentral verwalten – ohne dass Fachbereiche Windows-Details kennen müssen.

Häufige Fragen zu PowerShell Remote

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