Dynamische Rechte & Rollen – Berechtigungen, die mit dem Prozess mitlaufen
In vielen Organisationen sind Rechte statisch: Man setzt sie einmal, und sie bleiben, bis jemand daran denkt, sie anzupassen. linqi denkt anders. Berechtigungen und Rollen lassen sich bei linqi fein granular zuweisen – und vor allem: Prozesse können sie im Lauf verändern. Ein Prozess kann zum Beispiel festlegen, wer einen Vorgang bearbeiten darf, Berechtigungen für einen bestimmten Schritt einschränken oder Zugriffe zurückziehen, wenn ein Vorgang abgeschlossen ist.
Das ist der Unterschied zwischen „Rechte pflegen“ und „Rechten, die zum Vorgang gehören“. Statt manuell nachzupflegen, wenn ein Vorgang den nächsten Zustand erreicht, übernimmt der Prozess selbst die Rechtevergabe – automatisch, nachvollziehbar und ohne Vergessensrisiko. So bleibt das Prinzip der möglichst geringfügigen Berechtigung nicht nur ein Anspruch, sondern wird im laufenden Betrieb durchgesetzt.
Wer was darf – bestimmt der Ablauf
linqi unterscheidet zwischen klar definierten Rollen und feingranularen Berechtigungen, die Sie pro Mandant und pro Bereich zuweisen. Darüber hinaus kann der Prozess selbst Rechte vergeben und entziehen: So lässt sich etwa festlegen, wer einen bestimmten Vorgang bearbeiten darf, welche Personen in einem parallelen Abschnitt Zugriff haben, oder Zugriffe einschränken, wenn ein Schritt abgeschlossen ist. Diese Aktionen laufen als normale Prozessschritte – dokumentiert und nachvollziehbar. Das Ergebnis ist eine Berechtigungslandschaft, die sich mit dem Betrieb mitbewegt, statt statisch zu veralten.
Häufige Fragen zu dynamischen Rechten & Rollen
Was ist der Unterschied zu statischen Rechten?
Statische Rechte werden einmal gesetzt und bleiben. Bei linqi können Prozesse Berechtigungen im Lauf vergeben, ändern oder entziehen – so passt sich die Rechtevergabe dem aktuellen Zustand des Vorgangs an.
Wie granular sind die Berechtigungen?
linqi unterscheidet viele klar definierte Berechtigungen – etwa für Prozessbearbeitung, Exporte, Verwaltung oder die Definition von Prozessen – die Sie je Rolle zuweisen können.
Kann ein Prozess festlegen, wer einen Vorgang bearbeiten darf?
Ja. Der Prozess kann die Bearbeiter eines Vorgangs (auch in parallelen Abschnitten) festlegen und Zugriffe entsprechend einschränken oder erweitern.
Was passiert mit Rechten, wenn ein Vorgang abgeschlossen ist?
Berechtigungen können automatisch entzogen werden, sobald der Prozess es vorsieht – so werden Zugriffe nicht unnötig lange offen gehalten.
