
Digitalisierung und kommunale Resilienz: Wie linqi als Software für Verwaltungen hilft
Wie hängen Digitalisierung und kommunale Resilienz zusammen? Erfahren Sie, wie sichere Prozesse, CVE-Partner und Notfallpläne die Kommunen krisenfester machen.
/*/*/ ?>

Ein Statement der Bundesregierung zeigt ein klares Bild zum aktuellen Stand der ePA: Die Richtung ist gesetzt, viele Maßnahmen laufen, aber Standards, Oberflächen und Prozesse entwickeln sich zum Teil nur träge weiter. Für Krankenhäuser, Kliniken und Praxen bleibt keine Zeit zum Warten – der Betrieb muss auch dann reibungslos laufen, wenn die Rahmenbedingungen noch nicht ideal sind. Eine Lösung ist gefragt.
Die aktuelle Umfrage der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) unter rund 4.500 Praxen kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die Erhebung bestätigt, dass die ePA bereits breit und aktiv genutzt wird. 80 Prozent der Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stellen bereits ePA-Dokumente ein und viele nutzen Inhalte der digitalen Patientenakte in der Behandlung. Als Knackpunkt wird aber auch hier die technische Umsetzung in den PVS genannt. Zugriffe fallen aus oder sind langsam, Uploads scheitern und einige berichten von System-Abstürzen. Die elektronische Patientenakte bringt also auf der einen Seite einen Mehrwert, bedeutet auf der anderen Seite aber auch mehr internen Aufwand.
Die gute Nachricht: Dieser lässt sich mit linqi auf ein Minimum reduzieren!
Im Versorgungsalltag entstehen die größten Reibungen bei der Nutzung der ePA oft nicht in der Strategie, sondern vielmehr in den vielen kleinen Prozessschritten, die die Mitarbeitenden aufhalten:
Genau hier wird die ePA-Befüllungspflicht schnell zu einer organisatorischen Herausforderung. Denn wie die Bundesregierung selbst einräumt: Themen wie einheitliche Standards, Nutzerfreundlichkeit und die Vernetzung der Systeme sind trotz verbindlicher Anforderungen nicht von heute auf morgen gelöst. Doch die Einrichtungen brauchen jetzt belastbare Abläufe, nicht erst in ein paar Jahren. Es müssen klare Prozesse vorhanden sein, zum Beispiel um ePA-Widersprüche und Zugriffsregelungen im Zusammenhang mit dem ePA-Opt-out zu berücksichtigen.
Eine gezielte und unkomplizierte Prozessautomatisierung, wie linqi sie bietet, kann hier eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung sein. Ein konkreter Blick auf die Hürden des digitalen Gesundheitswesens, die die Bundesregierung in Bezug auf die ePA nennt, verdeutlicht den Mehrwert von linqi.
Jetzt unverbindlich beraten lassen
Die ePA-Umgebung ist für viele Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen technisch sowie organisatorisch anspruchsvoll. Unterschiedliche Systeme, Zuständigkeiten und Oberflächen erhöhen den Abstimmungsaufwand. Dadurch ziehen sich Vorgänge, weil Informationen zwischen Teams und Systemen koordiniert werden müssen.
linqi schafft klare, digitale Prozesse, die interne Abläufe mit Workflows, Aufgaben, Fristen und transparenten Verantwortlichkeiten abbilden. So wird der Alltag steuerbarer, auch wenn die Systemlandschaft heterogen ist.
Das Statement der Bundesregierung greift unter anderem Hürden bei der Nutzung und Aktivierung auf. In der Praxis führen komplexe Oberflächen häufig zu Rückfragen, Fehlern und Doppelarbeit. Mitarbeitende arbeiten dann parallel in mehreren Systemen und verlieren Zeit durch unklare Schritte.
linqi ersetzt beispielsweise nicht im Krankenhaus das KIS, aber es kann interne Workflows transparenter und verbindlicher machen. Die No-Code-Lösung strukturiert die Prozesse mit Formularen, Pflichtfeldern, Validierungen und klaren Schritten. Das reduziert Fehler und schafft Orientierung, unabhängig davon, wie komplex die Oberfläche eines Primärsystems ist.
Leistungserbringer müssen die ePA-Dokumente digital überführen. Das erhöht den operativen Aufwand deutlich. Mehr Dokumente, mehr Abstimmung, mehr Freigaben und ein höheres Risiko, dass etwas liegen bleibt. Fehlerhafte oder unvollständige Abläufe vor der PVS-Abrechnung verursachen häufig Rückfragen und zusätzlichen Aufwand.
Mit linqi lassen sich diese Hürden umschiffen. Die No-Code-Lösung organisiert die Prozesse rund um diese Pflichtschritte automatisch und sorgt so für mehr Verlässlichkeit im Alltag. Dazu gehört unter anderem das Anfordern fehlender Dokumente, das Bündeln von Entlasspaketen sowie die Koordination von Freigaben oder die Dokumentation einzelner Prüfschritte. Gleichzeitig werden Eskalationen bei Verzögerungen ausgelöst und Rückmeldungen oder Fehler frühzeitig sichtbar gemacht, damit nichts unbemerkt liegen bleibt.
Wichtig: Die technische Übergabe der ePA-Dokumente erfolgt weiterhin über die dafür vorgesehenen Primärsysteme.
Die Bundesregierung beschreibt in ihrem Statement auch die stufenweise Einführung von Standards wie FHIR und EHDS mit mehrjährigen Übergangsfristen. Das ist sinnvoll, bedeutet für die Einrichtungen im Gesundheitswesen aber auch, dass sie lange Zeit mit Systemen arbeiten müssen, die sich immer wieder verändern. Für Mitarbeitende kann das nicht nur ineffizient, sondern auch verunsichernd sein.
Mit linqi können die Mitarbeitenden die internen Prozesse selbst modellieren – und zwar ganz unabhängig von der Systemreife. So schafft linqi digitale Routinen durch standardisierte interne Abläufe, rollenbasierte Workflows, definierte Pflichtschritte und automatische Eskalationen. Damit entsteht eine verlässliche Struktur, während externe Standards schrittweise umgesetzt werden.
Auch wenn sich zentrale Lösungen weiterentwickeln, brauchen Krankenhäuser, Kliniken und Co. heute schon klare interne Nachweise. Dabei stellt sich die Nachvollziehbarkeit oft als Herausforderung dar.
Wer hat was geprüft, freigegeben oder eskaliert? Hier unterstützt linqi mit klaren Rollen, Verantwortlichkeiten und Dokumentationen. Dadurch werden die Qualitätssicherung und die interne Transparenz deutlich einfacher.
Das Statement der Bundesregierung stellt klar, dass ein browserbasierter Zugriff auf die elektronische Patientenakte derzeit aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Zusätzlich sind lesende Zugriffe über Betriebssystem-Frontends aktuell nicht geplant.
Keine Frage: Bei der ePA sind Datenschutz und Sicherheit enorm wichtig – doch das muss keine Parallelarbeiten bedeuten: linqi ist browserbasiert und kann als zentrale Oberfläche für interne Prozesse dienen. Das ersetzt die ePA-Oberfläche natürlich nicht, reduziert aber die Komplexität in den Abläufen, die nicht direkt ePA-abhängig sind.

Ein Krankenhaus möchte seinen Entlassprozess stabiler machen, weil ePA-Dokumente rechtzeitig vorbereitet, geprüft und über das Primärsystem weitergegeben werden müssen. Im Alltag arbeiten Station, ärztlicher Dienst, Labor und Qualitätsmanagement aber unter Zeitdruck – und in unterschiedlichen Systemen. Die Verbindung schafft linqi.
Das Ergebnis für die Einrichtung: weniger Rückfragen, weniger Suchaufwand, klarere Verantwortlichkeiten und ein robusterer Prozess trotz komplexer Systemlandschaft.
Eigenes Praxisbeispiel automatisieren lassen
Das Statement der Bundesregierung zeigt vor allem eines: Die ePA-Einführung ist nicht nur ein Technikthema, sondern auch ein Prozessthema. Viele Hürden entstehen im Alltag da, wo Teams unter Zeitdruck zuverlässig zusammenarbeiten müssen, während Standards und Systeme noch in der Entwicklung sind.
Genau hier kann linqi helfen, bestehende Hürden bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte praktisch zu verkleinern: nicht als Ersatz für KIS, PVS, LIS oder die ePA-Infrastruktur, sondern als starke Prozessstruktur für interne Abläufe, Effizienz und Verlässlichkeit im Alltag.
Nach einer Vorabbesprechung von ca. 30 Minuten automatisieren wir Ihren Prozess kostenlos und demonstrieren Ihnen linqi anhand Ihres eigenen Prozesses in einer Live-Demo per Video-Call (ca. 60 Minuten) um alle offenen Fragen zu klären.
Live-Demo anfragen